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Witze-Thread
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Pfiffy
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Re: Witze-Thread
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Ich mag's lieber französisch und oben ohne!
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Historic Route 66 - Eine Hommage an die Route 66
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MonacoFranze
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Re: Witze-Thread
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Geschwindigkeit hat noch niemanden umgebracht. Plötzlicher Stillstand, das ist es, was dich erwischt.
Jeremy Clarkson
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Re: Witze-Thread
Netzfund:
Die Beschleunigungsspur – Endstation Intelligenz
Es gibt viele ungelöste Rätsel der Menschheit:
• Wie ist das Universum entstanden?
• Gibt es außerirdisches Leben?
• Und vor allem: Wozu zur Hölle ist die Beschleunigungsspur auf der Autobahn eigentlich da?
Während die ersten beiden Fragen noch Wissenschaftler beschäftigen, hat die dritte längst ihre Antwort gefunden – zumindest in Deutschland:
Sie ist ein staatlich subventionierter Picknickplatz für zögerliche Autofahrer.
Die deutsche Autobahn ist ein Wunderwerk der Ingenieurskunst. Asphaltierte Freiheit, endlose Geschwindigkeit, ein Synonym für Fortschritt.
Und dann kommt er. Der Mensch.
Genauer gesagt: Der Mensch auf der Beschleunigungsspur – jenes Biotop für fahrende Verkehrshemmnisse, wo Darwin jedes Mal im Grab einen dreifachen Rittberger macht.
Die Aufgabe ist so einfach, dass sogar ein Schimpanse mit Dreirad sie lösen könnte: Gas geben. Beschleunigen. Sich einordnen. Drei Wörter, drei Taten, drei Sekunden.
Doch was machen unsere rollenden Verkehrshindernisse? Sie schleichen mit 50 Sachen auf die Autobahn, als ob sie gleich in die Hofeinfahrt vom Tante-Emma-Laden abbiegen müssten.
Die Beschleunigungsspur ist kein Ort der Meditation. Kein Parkplatz. Kein „Ich-probiere-hier-erstmal-den-Kaffee-aus-dem-Thermobecher“. Sie ist auch nicht die Bühne, um den neuen Hybrid im Modus „Sparsamkeit & innerer Frieden“ vorzuführen. Sie ist schlicht und ergreifend: eine Rampe für Erwachsene.
Doch unsere Götter in Kleinwagen, Rentnerpanzern und SUV-Monstern behandeln sie wie eine Art Fahranfänger-Slalom. „Ach, beschleunigen? Nee, lass mal. Die auf der rechten Spur bremsen bestimmt gerne. Sind ja auch nur LKWs mit 40 Tonnen, die haben ja Zeit.“
Die Wahrheit ist: Wer die Beschleunigungsspur nicht kapiert, gehört nicht hinter ein Steuer, sondern in einen Fahrradkurs auf dem Verkehrsübungsplatz für Grundschüler.
Und ich sage es ohne Häme – okay, mit sehr viel Häme: Jeder, der auf der Beschleunigungsspur bremst, sollte direkt am Ende dieser Spur einen persönlichen Einweiser bekommen. Mit Pfeife. Mit Kelle. Und mit einem Schild, auf dem steht:
„Hier endet dein Führerschein. Danke für deine Teilnahme.“
Die Beschleunigungsspur – Endstation Intelligenz
Es gibt viele ungelöste Rätsel der Menschheit:
• Wie ist das Universum entstanden?
• Gibt es außerirdisches Leben?
• Und vor allem: Wozu zur Hölle ist die Beschleunigungsspur auf der Autobahn eigentlich da?
Während die ersten beiden Fragen noch Wissenschaftler beschäftigen, hat die dritte längst ihre Antwort gefunden – zumindest in Deutschland:
Sie ist ein staatlich subventionierter Picknickplatz für zögerliche Autofahrer.
Die deutsche Autobahn ist ein Wunderwerk der Ingenieurskunst. Asphaltierte Freiheit, endlose Geschwindigkeit, ein Synonym für Fortschritt.
Und dann kommt er. Der Mensch.
Genauer gesagt: Der Mensch auf der Beschleunigungsspur – jenes Biotop für fahrende Verkehrshemmnisse, wo Darwin jedes Mal im Grab einen dreifachen Rittberger macht.
Die Aufgabe ist so einfach, dass sogar ein Schimpanse mit Dreirad sie lösen könnte: Gas geben. Beschleunigen. Sich einordnen. Drei Wörter, drei Taten, drei Sekunden.
Doch was machen unsere rollenden Verkehrshindernisse? Sie schleichen mit 50 Sachen auf die Autobahn, als ob sie gleich in die Hofeinfahrt vom Tante-Emma-Laden abbiegen müssten.
Die Beschleunigungsspur ist kein Ort der Meditation. Kein Parkplatz. Kein „Ich-probiere-hier-erstmal-den-Kaffee-aus-dem-Thermobecher“. Sie ist auch nicht die Bühne, um den neuen Hybrid im Modus „Sparsamkeit & innerer Frieden“ vorzuführen. Sie ist schlicht und ergreifend: eine Rampe für Erwachsene.
Doch unsere Götter in Kleinwagen, Rentnerpanzern und SUV-Monstern behandeln sie wie eine Art Fahranfänger-Slalom. „Ach, beschleunigen? Nee, lass mal. Die auf der rechten Spur bremsen bestimmt gerne. Sind ja auch nur LKWs mit 40 Tonnen, die haben ja Zeit.“
Die Wahrheit ist: Wer die Beschleunigungsspur nicht kapiert, gehört nicht hinter ein Steuer, sondern in einen Fahrradkurs auf dem Verkehrsübungsplatz für Grundschüler.
Und ich sage es ohne Häme – okay, mit sehr viel Häme: Jeder, der auf der Beschleunigungsspur bremst, sollte direkt am Ende dieser Spur einen persönlichen Einweiser bekommen. Mit Pfeife. Mit Kelle. Und mit einem Schild, auf dem steht:
„Hier endet dein Führerschein. Danke für deine Teilnahme.“
Geschwindigkeit hat noch niemanden umgebracht. Plötzlicher Stillstand, das ist es, was dich erwischt.
Jeremy Clarkson
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