Erfahrungen mit Leasingrückgabe?

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recalltome

Erfahrungen mit Leasingrückgabe?

Beitrag von recalltome » 05.08.2010 17:59

Hallo Forum!

Welche Erfahrungen habt Ihr mit der Rückgabe des Autos nach Leasingende gemacht )(Restwertleasing ohne Übernahmemöglichkeit durch den Leasingnehmer)?

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mittei0
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Re: Leasingrückgabe

Beitrag von mittei0 » 05.08.2010 18:46

Habe selbst noch keine Erfahrung mit Leasing-Rückgaben,

wenn man allerdings diversen Autosendungen glauben schenken darf,

soll auf alle Fälle eine komplette Fahrzeugaufbereitung durch Profi´s sein Geld wert sein

und den Restwert ungemein steigern.
Luftige Grüße

Wenn die Sonne der Intelligenz tief steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten

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roland garros
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Re: Leasingrückgabe

Beitrag von roland garros » 05.08.2010 22:51

privatleasing ist nicht die beste sache. man kommt zwar relativ einfach an ein neues auto aber das ganze hat zu viele haken.

wenn schon leasing sein soll, dann wenigstens mit der möglichkeit das auto nach ablauf der zeit auch kaufen zu können, für den festgeschriebenen restwert.

es gibt fast unendlich viele verträge mit den unterschiedlichsten "fallen"

was ist denn genau dein problem?

mfg

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Re: Erfahrungen mit Leasingrückgabe?

Beitrag von recalltome » 06.08.2010 09:29

Mein Problem ist, dass ich einen Restwertvertrag unterschrieben hatte ohne mich genau kundig zu machen (also klassischer Fall) im Verkaufsgespräch war auch nie die Rede davon, dass ich den Wagen nicht übernehmen kann :i_auslach: , obwohl im "Kleingedruckten" stand, dass die Übernahme ausgeschlossen sei. Der Restwert war auf 12.600 festgelegt, der Händler legt sich auf den Händlereinkaufswert fest (auch das steht im Vertrag so) und der liegt bei 9.900!

Ist natürlich ein Peugeotbank Leasingvertrag. Wenn man etwas will (so wie damals den 207cc) tappt man halt in so eine Falle. Ist jemandem ähnliches passiert und wie habt ihr reagiert?

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Re: Erfahrungen mit Leasingrückgabe?

Beitrag von roland garros » 06.08.2010 16:07

hallo!

die frage ist....

willst du den CC denn kaufen?

wenn JA kannst das wohl nur wenn du da etwas mit deinem händler "trickst"

du gibst ihm das fahrzeug zurück und er verkauft in dir wieder.

so oder so ähnlich könnte es klappen (ohne deinen vertrag genau zu kennen ist meine aussage halt nicht 100% sicher)

und dann geht es wohl ums geld...... :d_weah:

kopf hoch, es gibt immer eine lösung :d_zwinker:

mfg

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Re: Erfahrungen mit Leasingrückgabe?

Beitrag von recalltome » 06.08.2010 16:23

Von der Zuverlässigkeit her würden wir den 207 nicht kaufen, der Entschluß zur Übernahme hatte nur monitären Charakter. Der Händler verkauft uns den Wagen aber definitiv nicht (er ist auch in einem super Zustand ohne Dellen, Kratzer oder so. Hat den neuen Kopf, Steuerkette, Spanner ect. noch 1,5 Jahre Anschlußgarantie) und wird wohl bei uns abkassieren (= finale Vergoldung) und dann beim Neukäufer nochmals zugreifen.

Warum sollte das Ende auch anders verlaufen als die 3 Jahre Leasingzeit :i_help: wobei der 207 einfach ein schönes Wägelchen ist ohne jede jede optische Konkurenz in der Klasse. Jedenfalls wird der Neue nicht geleast was beweißt, dass man bis ins hohe Alter lernfähig bleibt...

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Re: Erfahrungen mit Leasingrückgabe?

Beitrag von roland garros » 06.08.2010 16:40

hallo!

tut mir leid für dich.

man(n) lernt nie aus. ich hatte damals glück und mein banker redete mir das leasing aus.

da ich meinen CC sowieso mindestens 5 jahre fahren wollte kaufte ich auf kredit.

nach den 5 jahren gehörte der CC mir.

mein banker meinte damals:"....behalte den CC 5 jahre, wenn du danach ein neues auto willst hast ein komplett abgezahltes auto das du zur inzahlungnahme für dein neues auto hast..." :-D

aber das verhalten deines händlers ist mehr als bedenklich d_neinnein:

mfg

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Re: Erfahrungen mit Leasingrückgabe?

Beitrag von recalltome » 14.08.2010 15:11

Anscheinend haben die meisten hier (zum Glück) ihren Wagen nicht geleast! Für all die anderen: Es gab wohl vor kurzem ein Urteil betreffend des "garantierten Restwerts" (der ja zu meiner Überraschung überhaupt nichts aussagt, schon gar keine "Garantie" des Restwerts). Gerade bei Vertägen von Peugeot und Citröen wird im Netz von einer evtl. Unwirksamkeit gesprochen.

Gebt mal "garantierter Rücknahmewert Leasing" in die Suchmaschine ein und bestaunt, was sich da auftut! Bei mir ists schon so, dass es mir wie Heinrich Heine geht, wenn ich an die in Kürze anstehende Rückgabe denke: "Denk ich ans Leasing in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht"

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Re: Erfahrungen mit Leasingrückgabe?

Beitrag von MonacoFranze » 14.08.2010 20:08

Ich hatte auch mal damit geliebäugelt, den CC zu leasen. Hab dann vorher ne Menge im Web dazu nachgelesen und es dann bleiben lassen. Die paar Euro die fehlten hab ich dann finanziert.

Sollten die Verträge wirklich unwirksam sein, dann empfehle ich einen Anwalt, der sich damit auskennt. Wenn du beim ADAC bist ist die Erstberatung kostenlos. Sonst hast du leider verloren.

Servus,
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recalltome

Re: Erfahrungen mit Leasingrückgabe?

Beitrag von recalltome » 15.08.2010 11:21

Hallo Franze; wenn nur ein Einziger hier aufgrund meines Eintrags der Leasingfalle entkommt, ist mein finanzieller Verlust wenigstens nicht umsonst!

black&wite

Re: Erfahrungen mit Leasingrückgabe?

Beitrag von black&wite » 03.09.2010 22:09

Will ich ein Auto besitzen oder will ich ein Auto fahren?
Dies ist die erste Frage die ich mir stellen muß.
Will ich es besitzen, sollte ich die Kohle parat haben oder eine Finanzierung machen.
Hierbei sollte das Thema Restrate / Schlußrate ausgeklammert werden. Wer hat dann die Höhe des kalkulierten Restwertes eines Leasingvertrages in bar liegen?
Wenn finanziren, dann längere Laufzeit und Option auf vorherige Ablösung der Restsumme. Kann ja sein, daß eine Erbtante das zeitliche segnet.

Zum Leasing: nur Kilometer Verträge abschließen. Hier ist lediglich Mehrkilometer zu zahlen. Dabei habt ihr aber 2.500 km frei.
Das Restwert Risiko trägt die PSA Bank oder der Händler. Sollten am Fahrzeug keine übermäßigen Schäden vorhanden sein, die eine Abnutzung über den normalen Gebrauch darstellen, ist mit dem Abstellen des Fahrzeuges das Thema durch.
Sollten größere Schäden sein, wird die Bank hier etwas in Ansatz bringen.
Steinschläge auf der Motorhaube und abgefahrene Reifen waren bisher bei mir kein Problem. Ich habe das Fahrzeug ja normal genutz. Dabei fährt sich ein Reifen ab, Bremsen verschleißen usw.

Wer ein neues Fahrzeug im Anschluß least hat in der Regel keine Probleme.

LG

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Re: Erfahrungen mit Leasingrückgabe?

Beitrag von MonacoFranze » 30.01.2011 19:00

Hab in der letzten ADAC Motorwelt was Interessantes zum Thema Leasing gefunden. Artikel hängt an.

Servus,
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Re: Erfahrungen mit Leasingrückgabe?

Beitrag von roland garros » 30.01.2011 23:20

danke für den artikel!

privat leasing kannst knicken, meine meinung dazu. ich würde einen neuwagen sicher 5 jahre fahren. auf 60 monate finanziert hast auch keine so große monatliche belastung (gedachter kaufpreis eines 207cc plus anzahlung/inzahlungnahme) und am ende gehört die kiste mir. :-D mein banker rät generell privat personen zum ratenkauf und nicht zum leasing. DAS! sollte dem einen oder anderen zu denken geben d_pfeif:
aber jeder wie er will :d_zwinker:

mfg

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viper

Re: Erfahrungen mit Leasingrückgabe?

Beitrag von viper » 16.02.2011 21:27

recalltrome schrieb "Der Restwert war auf 12.600 festgelegt, der Händler legt sich auf den Händlereinkaufswert fest (auch das steht im Vertrag so) und der liegt bei 9.900!"

Vorsicht bei Leasingverträgen: Der Händler legt den Restwert in der Regel deswegen utopisch hoch an um den Kunden mit niedrigen Monatsraten zu gewinnen. Im Kleingedruckten steht aber das nicht dieser Wert sondern der Händlereinkaufswert eventuell nach Gutachten eines Sachverständigen zählt und somit die Differenz nachzuzahlen ist.

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